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Dauban ist der westlichste Ortsteil der Gemeinde Hohendubrau, durch den Ort führt die Hauptverbindungsstraße Bautzen Niesky. 1377 erfolgte die Erste urkundliche Erwähnung des Ortes als Duban. Bei Straßenbauarbeiten im vorigen Jahrhundert wurden bronzezeitliche Scherben und im Daubaner Forst mittelbronzezeitliche Gräber gefunden die auf eine Besiedlung weit vor der ersten urkundlichen Erwähnung schließen lassen. Viele Jahre war Dauban Namensgeber eines früheren Truppenübungsplatzes, heute ist das ehemalige Übungsplatzgelände fester Bestandteil des Biosphärenreservates Oberlausitzer Heide und Teichlandschaft. In dem 1922 gegründeten Baugeschäft werden heute in einer Nachfolgefirma noch immer Bauelemente für verschiedenste Anwendungen gefertigt.

Alle Jahre wieder organisiert  der Dorfclub Dauban den größten Weihnachstmarkt in der Gemeinde, mittlerweilen ist der Besuch des Weihnachtsmarktes am 1. Advent jeden Jahres fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit in vielen Familien auch über die Grenzen der Gemeinde hinaus.

Zwischen Dauban und Weigersdorf liegt die Rennstrecke des MAAC Dauban, hier werden regelmäßig Crossläufe mit Motorradern und Autocrossfahrzeugen mit internationaler Beteiligung durchgeführt.

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dauban
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Groß Radisch ist der höchstgelegene Ortsteil der Gemeinde. Der Ort schmiegt sich bis auf 290 m an den Südhang der Hohen Dubrau (307,6 m), mit einer phantastischen Fernsicht.

Vom neu errichteten Aussichtsturm auf dem Monumentberg, der zweithöchsten Erhebung in der Gemeinde kann man ebenfalls einen weiten Blick in die Oberlausitz genießen. Erstmals erwähnt wurde der Ort als ­Raddischow ebenfalls im Jahre 1346 in einer Kirchenmatrikel des Bistum Meißen. Heut lebt der Ort vor allem

durch seine Vereine, hervorzuheben sind die kulturellen Höhepunkte, das Kirschenfest und die Wanderung zur Kirschblüte als alljährliche Highlits im Kirschendorf Groß Radisch.

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Groß Saubernitz wurde erstmalig unter dem sorbischen Namen                  "Sawbernicz" 1480 erwähnt. Die Ortslage folgt dem Lauf des Schwarzwassers. Am Dorfrand von Groß Saubernitz wurde 1994 eine moderne Biokläranlage in Betrieb genommen und stellt seither die notwendige Abwasserbehandlung für einen großen Teil der Einwohner von Hohendubrau sicher. Die am Ortsrand gelegene Tongrube liefert den Rohstoff zur Dachsteinproduktion eines Produzenten bei Görlitz.

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Gebelzig zieht sich am Schwarzwasser, welches in den Jerchwitzer Fluren entspringt und bei Guttau in die Löbau mündet. Gebelzig wurde im Zusammenhang mit der Kirche von Gebelzig erstmalig im Jahre 1346 erwähnt. Der Ort Gebelzck soll dem berüchtigten Räuber Schwarzer Christoph Unterschlupf gewesen sein, bis 1510 sind in den Görlitzer Stadtbüchern

darüber Angaben zu finden. Im Turm der Kirche von Gebelzig läuten auch heut noch mehr als 500 Jahre alten Glocken welche in beiden Weltkriegen im letzten Jahrhundert vor der Vernichtung durch ihren historischen Wert verschont wurden. Im Schloß von Gebelzig, auch bekannt als "Klein Moritzburg", ist die

Kindertagesstätte mit Hort, die Gemeindeküche sowie die Grundschule von Hohendubrau untergebracht. Die langjährigen, umfangreichen

Sanierungsarbeiten im und am Schloß wurden 2012 abgeschlossen. Hinter dem Schloß befindet sich ein Arche Bauernhof der Gemeinde welcher den Kindern das Leben der Nutztiere unserer Zeit näher bringen soll. Der viele Jahre die Ortslage Gebelzig bedrohende Steinbruch konnte in letzter Minute infolge Unfähigkeit der Planungsträgerin aus Baden Würtemberg abgewendet werden. Den unzähligen Unterstützern auch von dieser Stelle vielen Dank.

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Jerchwitz wird erstmalig um 1373 als Erichsdorf erwähnt. Seit 1798 ist der Name Jerchwitz für den kleinsten Ortsteil in der Gemeinde gebräuchlich. Jerchwitz ist heute für seine privat betriebenen Teichwirtschaften bekannt, deren Fortbestand viele Jahre durch einen in unmittelbarer Nähe von einer Firma aus Baden Württemberg geplanten Steinbruch erheblich bedroht war.

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Ober Prauske liegt auf einer Bodenschwelle direkt südwestlich der Hohen Dubrau. Ober Prauske wurde 1419 erstmalig als Praswig cira

Gebelczig erwähnt. Seit 1540 gehört der Ort Ober Prauske zur Kirche Gebelzig. Wie alle Ortschaften in der Gemeinde Hohendubrau ist auch Ober Prauske geprägt von der Landwirtschaft, ein Landwirtschaftsbetrieb betreibt Viehzucht nach Biostandart. Am Westrand der Hohen Dubrau unmittelbar am Ort befindet sich der Schießplatz des Schützenvereines Weigersdorf. Sportschützen und Weidmänner nutzen den im Wald gelegenen Platz gern zum notwendigen Training, dabei sind die anwesenden Schützen nicht nur

aus dem näheren Umland, bis aus Dresden reisen diese regelmäßig an um ihrem Hobby nach zu gehen.

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Um 1732 ist der Ort Sandförstgen erstmals erwähnt worden. Der sorbische Name des Ortes Brostka steht für Wald auf sandigem Boden 1870 wurde ein bescheidener Braunkohletagebau eröffnet. Später wurde dann eine Tonlagerstätte entdeckt, zuerst unter Tage und später als Tagebau wurde der Ton abgebaut. Heute ist der 1995 gegründete, besonders aktive Dorfclub das Aushängeschild dieses Ortsteiles der Gemeinde Hohendubrau. Ein Familienbetrieb bietet hier in ruhiger Umgebung Ferienwohnungen für Besucher aus nah und fern.

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1380 wird der Ort Thräna als Thranow in einem böhmischen  Ortsregister   erstmalig erwähnt. Der wendische Name Drehnow wurde abgeleitet von drehn und bedeutet Kornelkirschenort Bekannt ist Thräna heut vor allem durch das Freizeitcamp Thräna. Neben Wanderhütten, einem Imbiss ist auch ein Wildpark mit vielen Tieren und einem Naturcampingplatz vorhanden. Auch die in der Ortsmitte anlässlich des Krieges 1870 1871 gepflanzten Friedenseichen mit den Gedenksteinen sind erwähnenswert.

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Weigersdorf ist der Sitz der Gemeindeverwaltung. Erstmalig erwähnt wurde Weigersdorf 1334 und ist damit der wohl älteste urkundlich erwähnte Ort in der Gemeinde. Weigersdorf ist ein sogenanntes Waldhufendorf, Bronzezeitliche Grabfunde lassen aber auf eine viel frühere Besiedlung der Region als vor 1334 schliessen. Im September 2010 wurde nach einjähriger Umbauphase die umfangreich

sanierte Sporthalle den kleinen und großen Nutzern übergeben. Nicht nur an die energetische Sanierung wurde gedacht, auch im Inneren ist eine moderne Sportstätte entstanden. Durch die neue farbliche Gestaltung Innen wie Außen  wirkt die Halle nun viel größer. Im Jahr 2014 wurde nun endlich den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Weigersdorf ein modernes Gerätehaus übergeben.

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Auf dieser Seite wollen wir Ihnen die Ortsteile der Gemeinde Hohendubrau näher vorstellen, neben Informationen aus der Vergangenheit im jeweiligen Ort erfahren Sie
auch was den Ort heute prägt. Sollten Sie Informationen vermissen werden wir bemüht sein dieser nach Ihrer Anfrage zeitnah hinzuzufügen.
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