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Einladung zur Gemeinderatssitzung

 
Die nächste Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Hohendubrau findet am 20.11.2017 um 19 Uhr im Versammlungsraum der Ortswehr Gebelzig, Am Schloß 6,  02906 Hohendubrau OT Gebelzig statt.  Die öffentliche Bekanntmachung können Sie sieben Tage vor der Ratssitzung hier downloaden:

Tagesordnung


 
 
Sie sind herzlich dazu eingeladen.

Kirschblütenwanderung 2013


 

Bei schönem Wanderwetter haben mehrere Hundert Wanderfreunde/innen die Einladung des Kultur und Heimatverein Groß Radisch am 21.04.2013 angenommen und an der traditionellen Kirschblütenwanderung


teilgenommen. 4 verschiedene Routen von unterschiedlicher Entfernung wurden angeboten und gut genutzt. Alle Routen hatten einen gemeinsamen Endpunkt auf dem Monumentberg, dort wurde für das leibliche Wohl und die kulturelle Umrahmung gesorgt.

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Sehr geehrte Eltern,


 
wir bitten Sie dringend die Verkehrsregelungen vor bzw. im Bereich des Schlosses in Gebelzig, dazu zählt auch der Weg zum Bauernhof, zu beachten:
- verkehrsberuhigte Zone, bekannt auch als Spielstraße, es ist nur Schrittgeschwindigkeit zulässig
 
- die Bereiche mit Halteverbot sind freizuhalten, z.B. die   Feuerwehrzufahrten
 
- das Parken hat nur auf den dafür ausgewiesenen Flächen zu erfolgen

Es liegt im Interesse Ihrer Kinder, dass diese Hinweise beachtet werden.

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Besuch von der TU Dresden


 

Im Rahmen ihres Studiums an der TU Dresden besuchten am 01.07.2013 20 Studenten aus verschiedensten Ländern der Welt die

Energiespargemeinde Hohendubrau. Neben der energetischen Sanierung gemeindeeigener Immobilien stießen die Ausführungen zu Holzhackschnitzelheizungen in der Gemeinde auf reges Interesse.

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Kunstauktion

Am 01. Juni 2013 fand im Bürgersaal des Dorfgemeinschaftshauses in Gebelzig die 4. Kunstauktion der Stiftung für Kunst und Kultur in der Oberlausitz statt. Die zu ersteigernden Grafiken, Skulpturen,Ölgemälde und Aquarelle konnten seit dem 21. Mai 2013 in der Markthalle des Dorfgemeinschaftshauses vorab besichtigt werden. Als Auktionator konnte zum wiederholten male Landrat Bernd Lange gewonnen werden. Rouitiniert brachte dieser die

Kunstwerke an den/die Interessenten. Wer selbst nicht die Möglichkeit hatte zur Auktion anwesend zu sein, konnte auch schriftliche Gebote abgeben, der Onlinekatalog war im Internet verfügbar.  Die Stiftung für Kunst und Kultur in der Oberlausitz hat zum Ziel künstlerische Nachlässe oberlausitzer Künstler zu erhalten und zu sichern.

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Umbau Feuerwehrgerätehaus Weigersdorf


 
Der 2012 begonnene und seit vielen Jahren notwendige Umbau des Feuerwehrgerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr in Weigersdorf wurde am 10.05.2014 mit der feierlichen Übergabe an die Kameraden abgeschlossen. Neben den erheblichen Finanzmitteln des Landkreises und der Gemeinde Hohendubrau haben auch die Kameraden der Ortswehr einen überragenden Anteil an der Fertigstellung, sie haben im Rahmen des Umbaues 562 freiwillige Arbeitstunden geleistet. Nach der Fertigstellung des modernisierten Gerätehauses steht den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Weigersdorf nun endlich ein den gesetzlichen Vorgaben entsprechende Gerätehaus zur Verfügung, es gibt endlich getrennte Umkleideräume und eine moderne Halle für das Löschfahrzeug.

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Teiche Groß Saubernitz


 

Am 28.04.2014 fand zu den Teichen bei Groß Saubernitz die bereits zweite Begehung der Gemeinde mit dem Pächter und dem Vertreter des Eigentümers der Teiche statt. Notwendig wurde diese Begehung wegen der zunehmenden Verlandung des ersten der drei Teiche infolge der extensiven Fischaltung und daraus resultierendem Rückstau in die Oberflächenentwässerung der Kommune. Dadurch wurde die

landwirtschaftliche Nutzung der umliegenden Flächen fasst unmöglich. Die bereits aus der ersten Begehung resultierenden Änderung waren bereits weitestgehend erfolgreich, die Vernässung der landwirtschaftlichen Nutzflächen konnte zurück geführt werden, jedoch ist die Wasserzuführung in die drei verbundenen Teiche noch immer nicht gewährleistet da der Teichgrund an der Einleitstelle über dem Niveau der Wasserzuführung liegt. Mit dem Pächter, Vertreter des Eigentümers und der Gemeinde konnte ein Lösungsvorschlag erarbeitet werden, die Teiche werden im Oktober diesen Jahres abgelassen

und danach soll mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises gemeinsam die zukünftige Wassereinspeisung wiederhergestellt werden. Die Teiche befinden sich in einem FFH Gebiet, welches dem Verschlechterungsverbot und Erhaltungsgebot unterliegt, einerseits haben sich durch die Verlandung der Teiche zusätzliche streng geschützte Arten angesiedelt, andererseits verhindert die gestörte Wasserzuführung den Erhalt des ökologischen Gesamtkonzeptes des FFH Gebietes. Wollen wir hoffen das alle Beteiligten die Pflicht zum Handeln begreifen und unterstützen.

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Auswirkungen des Entzuges der Bewilligung Gebelzig II


 
Seit Bekanntwerden des Abbauvorhabens inn der Ortslage Gebelzig 2008 wurden keine privaten Wohnungsbauvorhaben mehr realisiert, am 04.12.2013 wurde die Bewilligung zum Abbau von Grauwacke in Gebelzig der Fa. HWO aus Osterburken unter anderem wegen fehlender Planungsunterlagen entzogen, die Rechtskraft dieses Bescheides ist am 22.07.2014 wegen Erledigung vollzogen worden. Der Entzug hat positive Auswirkungen auf die Entwicklung der um den geplanten Tagebau siedelnden Bevölkerung, man sieht wieder positiver in die Zukunft, was sich auch in den endlich wieder geplanten privaten Bauvorhaben wiederspiegelt. Allein in der Ortslage Gebelzig werden im Jahr 2014 vorraussichtlich 5 Wohnimmobilien, geplant, neu errichtet bzw. fertiggestellt.  Dies beweist aber auch, ein geplantes Abbauvorhaben wie in Gebelzig hat erheblich negativere Auswirkungen welche in den Planungen nicht berücksichtigt werden.

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Teiche Groß Saubernitz, die Zweite


 

Im April diesen Jahres wurde mit dem Pächter, dem Vertreter des Eigentümers und der Gemeinde Hohendubrau vereinbart die Untere Naturschutzbehörde zu bitten die Wasserführung in den drei Teichen von Groß Saubernitz wieder herstellen zu dürfen. Nachdem im Oktober der Pächter die Teiche abgelassen hat und die Zustimmung zum Eingriff in die Teiche endlich vorliegt, wurde am 18.12.2014 begonnen die Wasserführung in den Teichen, welche infolge mangelnder Pflege nicht mehr gegeben ist, wiederherzustellen. Das Ergebnis wird nach Fertigstellung sein, dass die Gemeinde Hohendubrau einerseits den Hochwasserschutz wiederherstellt, andererseits der Pächter, und damit auch der Eigentümer, den Teichen welche einzig über den Wopuschteich zu befüllen sind, die notwendige Wasserzufuhr wieder gewährleistet werden kann. Schlussendlich wird damit der gesetzlich vorgeschriebene Erhalt diese FFH Gebietes sichergestellt.

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Informationen des Hohendubrauer Bürgermeister

 

Sollten Sie Gedanken, Wünsche und Anregungen unsere Gemeinde betreffend haben, können Sie diese auch gern außerhalb der Bürgersprechstunde auf direkten Weg in Form einer E-Mail mir zu kommen lassen. Sie erreichen mich buergermeister@hohendubrau.de.

 
Herzlichst, Ihr Bürgermeister Denis Riese

Naturwunder 2017


 

Aus 21 Naturwundern welche in Deutschland dieses Jahr zur Wahl gestanden haben, wurde die Gladiolenwiese im Hohendubrauer Ortsteil Dauban mit 18,85 % zum Naturwunder 2017 gewählt.  Allein das ist schon ein Wunder, denn oftmals ist der Osten Deutschlands nicht Bestandteil positiver Nachrichten, negative Nachrichten überwiegen in der Medienlandschaft aus unserer Heimat. Ich möchte im Namen aller Hohendubrauer der Heinz Sielmann Stiftung für die eingeräumte Möglichkeit zur Naturwunderwahl 2017 danken und selbstverständlich auch allen die sich an der Wahl zum Naturwunder 2017 beteiligt haben, besonders denen welche der Gladiolenwiese Dauban ihre Stimme gegeben haben. Nicht nur die Gemeinde Hohendubrau ist sich sicher, ohne die frühere Nutzung durch die NVA seid den neunzehnhundertsechziger Jahren und der Bundeswehr nach 1990 und der daraus resultierenden eingeschränkten Nutzung der Wälder und Wiesen im beanspruchten Gebiet hätte es den Sieger der Naturwunderwahl 2017 nicht geben können.
Die meisten blühenden Wildgladiolen, etwa 3000, wurden im Jahr 2009 gezählt. 2017 waren es ca. 1350 blühende Wildgladiolen welche aus dem Anfangsbestand nach der Aufgabe des Übungsgeländes durch die Bundeswehr von etwa 30 Zwiebeln der Dachziegelige Siegwurz (Gladiolus imbricatus) erfolgreich angesiedelt werden konnten.

Bild: Jens Weis
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